Diese Vereinbarungen sind Teil der Geschäftsordnung des SER Leverkusen, können aber vom amtierenden SER geändert werden, ohne die Geschäftsordnung zu ändern.

Stand 5.9.2018

  1. Die Mitarbeit im Stadtelternrat ist ein Ehrenamt. Selbstverständlich braucht jeder nur so viel Zeit einbringen, wie er kann.
  2. Die WhatsApp-Gruppe „SER“ wird nur für den Informationsaustausch und Terminabsprachen genutzt. Diskussionen werden über die WhatsApp-Gruppe „SER Diskussionen“, aber am besten im direkten Gespräch geführt.
  3. Vorgehensweisen und Inhalte, die zur Entscheidung vorgeschlagen sind, werden allen Mitgliedern des Stadtelternrates schriftlich mitgeteilt. Für die Entscheidung wird eine Frist von ca. einer Woche gesetzt. Der Sender der Abstimmung erinnert kurz vor Ablauf an diese. Erfolgt keine Rückmeldung bis zu dieser gesetzten Frist, gilt dies als Zustimmung.
  4. In dringenden Fällen kann die Vorsitzende auch ohne Abstimmung in der Gruppe entscheiden, unterliegt aber der zeitnahen Informationspflicht aller Mitglieder.
  5. Beschlüsse, Termine und Zusammenfassungen wesentlicher Informationen sollen immer (auch) per Mail versendet werden.
  6. Zu arbeitsintensiveren Themen können AGs gebildet werden. Diesen können jederzeit weitere Mitglieder beitreten oder zuarbeiten. Diese AGs unterliegen keiner Bringschuld.
  7. KJHA-Anträge und Anfragen an die Stadtverwaltung können von allen Mitgliedern geschrieben, aber nur vom KJHA-Mitglied dort eingereicht werden. Bei Einspruch des Ausschussmitgliedes müssen mindestens fünf explizite Zustimmungen anderer Mitglieder vorliegen.
  8. Was im Namen des SER nach außen kommuniziert werden soll, soll erst mit der Gruppe abgestimmt werden. Die/ der Vorsitzende kann in dringenden Fällen auch alleine entscheiden.
  9. Wenn PMs/Texte für die Homepage o.ä. veröffentlicht werden sollen, wird der Text an alle Mitglieder mit einer ausreichenden Frist zur Beteiligung gesendet. Der Text wird veröffentlicht, wenn nach Ablauf der Frist mehr Zustimmungen als begründete Ablehnungen eingegangen sind.
  10. Wenn ein Mitglied begründet um eine Fristverlängerung für eine SER-Entscheidung bittet und keine besondere Dringlichkeit vorliegt, wird die Frist auf einen vom verhinderten Mitglied vorgeschlagenen, möglichst zeitnahen Ersatztermin verschoben, damit sich jeder, der möchte, beteiligen kann.